Chopin-Abend

mit Clemens Malich und Aglika Angelova

Werke von Frederic Chopin

Frédéric Chopin - 12 Etüden für Klavier op.1
Frédéric Chopin - Sonate für Cello und Klavier op.65

 

Clemens Malich, Cello - Aglika Angelova, Klavier

 

Die Pianistin Aglika Angelova und Clemens Malich kennen sich bereits aus ihrer gemeinsamen Studienzeit an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Hier studierte die aus Varna/Bulgarien stammende Angelova, bevor sie nach Amerika ging und dort eine beeindruckende Karriere als Pianistin, Kammermusikerin und Dozentin begann. Sie ist Steinway-Artist, gründete in USA das Jupiter Trio, mit dem sie als erstes amerikanisches Klaviertrio den berühmten Kammermusikwettbewerb von Osaka gewinnen konnte. Sie unterrichtete an der DePaul-University in Chicago und lebt und arbeitet nun nach einer Station in Rio de Janeiro/Brasilien seit einiger Zeit wieder in Deutschland.

 

Clemens Malich wurde 1967 in Freising bei München geboren. Den ersten Cellounterricht erhielt er im Alter von 4 Jahren bei seinem Vater. Als Kind lebte er fünf Jahre in Istanbul, bevor er an den Musikhochschulen von München, Würzburg und Hamburg  studierte. Er spielte in Klangkörpern wie dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks und den Münchner Philharmonikern unter Dirigenten wie Sir Georg Solti, Sergiu Celibidache, Leonard Bernstein und Lorin Maazel. Als Solist und Kammermusiker war er Preisträger verschiedener Wettbewerbe, gibt Konzerte in Europa und Südamerika und ist regelmäßig zu Gast auf Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival. Er ist Cellist des Brahms Trios Hamburg und des Goldberg Streichtrios. Seine CD-Einspielungen wurden vom Bayerischen- und Norddeutschen Rundfunk gesendet, darunter mehrere Produktionen mit der brasilianischen Pianistin Ivone Bambirra.
Als Professor für Violoncello lehrt er an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Seit dem Jahr 2003 dirigiert er auch das Felix Mendelssohn Jugendorchester, mit dem er bereits Konzerte in Sälen wie der Philharmonie Berlin, der Oper Marseille, dem Dvorak Saal Prag sowie dem Großen Saal der Elbphilharmonie gab. Solisten waren dabei Musiker wie Jan Vogler, Johannes Moser und Rudolf Buchbinder. 2017 wurde er zusammen mit dem Orchester mit dem Europäischen Kulturpreis und 2022 mit dem Opus Klassik asugezeichnet.
Er spielt ein Violoncello von Carlo Antonio Testore, Mailand, aus dem Jahr 1720.



Samstag

29. April

19:00 Uhr

Gutshaus Glinde - Gemeinschaftszentrum Sönke-Nissen-Park Stiftung
Möllner Landstraße 53 · 21509 Glinde

27,00 Euro 



Bergedorfer Musiktage e.V.

Brookweg 45 · 21465 Wentorf bei Hamburg

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Mittwoch von 10:00 – 12:00 Uhr

E-Mail: mail [at] bergedorfer-musiktage.de